Aktuelles

150 Jahre Waldforschung in Eberswalde

Am 9. Juni 2021 findest das Jubiläums-Kolloquium von 09:00 – 15:30 Uhr Live aus dem Hörsaal des Landeskompetenzzentrums Forst Eberswalde (LFE) auf dem Waldcampus in Eberswalde statt. Mit dabei ist unser Projekt Artemis:

 

Wie geht das zusammen? Zur Integration von Ökosystemleistungen im Waldschutz-Risikomanagement

 

um 14:15 Uhr von Dr. Julia Kaplick Dr. Christoph Thieme, Anne Zimdars

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Umfrage: Was braucht eine Informationsplattform "Waldschutz"

 

********Vielen Dank fürs Mitmachen! Die Umfrage ist abgeschlossen.********

Liebe Waldschutzinteressierte, Ihr Beitrag ist uns wichtig!

 

Wir laden Sie herzlich ein, die geplante Wissens- und Informationsplattform zu den Kernthemen Waldschutz, Schadinsekten und Risikomanagement mitzugestalten. Dafür haben wir für Sie eine anonyme Kurz-Umfrage vorbereitet (Dauer: ca. 10 Minuten).

 

So möchten wir von Ihnen erfahren, wie wichtig Ihnen einzelne Informationen zum Waldschutz, insbesondere im Zusammenhang mit Schadinsekten sind und welche Themen Sie auf einer entsprechenden Informationsplattform wünschen oder für notwendig halten?

 

Ihre Teilnahme hilft uns, die Informationsplattform so bedarfsgerecht wie möglich zu gestalten. Bitte leiten Sie unsere Umfrage daher gerne auch in Ihrem Netzwerk weiter.

 

Die Plattform entsteht im Rahmen des vom Bundesministerium für Ernährung

und Landwirtschaft geförderten Forschungsprojektes Artemis.

 

********Vielen Dank fürs Mitmachen! Die Umfrage ist abgeschlossen.********

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Online-Workshop zu Waldfunktionen im Kontext Waldschutz

Am 09.10. und 25.10. 2020 fanden online Workshops zum Thema „Risikomanagement in trockenheitsgefährdeten Eichen und Kiefernwäldern“ statt. Dabei lagen besonders die vielfältigen Waldfunktionen im Vordergrund und auf ob und wie sich Waldschutzmaßnahmen darauf auswirken.

 

Teilgenommen haben Akteure aus Politik, Gesellschaft und Forschung die vom Thema Waldschutz direkt oder indirekt betroffen sind. Jeder hatte unterschiedliche Ansprüche na den Wald. So gab es viel zu diskutieren. In sogenannten Breakout-Rooms wurden die Gruppen verkleinert, damit auch jeder zu Wort kommen konnte.

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